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go-e PRO Cable MID
go-e PRO Cable MID
Verfügbar — Lieferzeit 1-3 Werktage
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Dienstwagen zu Hause laden — und dem Arbeitgeber kWh-genau abrechnen
Der go-e Charger PRO CABLE 11 kW hat einen MID-konformen Stromzähler ab Werk und ein fest angeschlagenes 6-m-Typ-2-Kabel. Damit steht für jeden Ladevorgang fest, wie viele Kilowattstunden geflossen sind und zu wem sie gehören — die Grundlage für den steuerfreien Kostenersatz durch den Arbeitgeber.
Reicht MID, oder brauche ich mess- und eichrechtskonform?
MID genügt, wenn du deinen eigenen Ladestrom nachweist: Dienstwagen zu Hause laden und vom Arbeitgeber erstattet bekommen, Abrechnung in der Eigentümergemeinschaft, Flottenfahrzeuge am eigenen Standort.
Mess- und eichrechtskonform brauchst du, sobald Strom an Dritte verrechnet wird — Mieter, Hotelgäste, Kunden, öffentliche und halböffentliche Ladepunkte, oder wenn ein Dritter den privat verbrauchten Strom an das Unternehmen weiterverrechnet. Dafür gibt es den go-e Charger PRO CABLE ME. Auch manche Energieversorger und Charging-Solution-Provider verlangen ihn, selbst wenn rechtlich MID ausreichen würde.
Was das Finanzamt in Österreich verlangt
Laut BMF bleibt der Kostenersatz für das Laden eines arbeitgebereigenen E-Autos an der privaten Ladeeinrichtung steuerfrei, wenn die Lademenge nachweislich diesem Fahrzeug zugeordnet werden kann — etwa über die Registrierung am Ladepunkt per RFID. Genau das leistet der integrierte RFID-Leser. Für 2026 beträgt der maßgebliche Strompreis 32,806 Cent/kWh (§ 4c Sachbezugswerteverordnung). Ein eichrechtskonformer Zähler ist dafür nicht vorgeschrieben.
Das ist eine Orientierung, keine Steuerberatung — die konkrete Handhabung klärt ihr mit eurer Lohnverrechnung.
Datenblatt: hier downloaden · Bedienungsanleitung: hier downloaden
Anwendungsfälle in Österreich
- Laden im Mehrparteienhaus, bei Anschluss an den allgemeinen Stromzähler des Hauses
- Laden des Dienstwagens zu Hause, sofern vom Arbeitgeber ein MID-konformer Zähler verlangt wird
- Laden am Unternehmensstandort für Flottenfahrzeuge, Gäste und Besucher:innen
- Laden am Hotelparkplatz oder anderen Zielorten
- Laden an sonstigen halb-öffentlichen Parkplätzen
Schnelle Installation und Inbetriebnahme
Kompakt und leicht. Die Elektrofachkraft bringt die Wandhalterung an, führt das Stromanschlusskabel ein — von hinten, unten oder oben — und fixiert es. Abschließend wird die Ladeeinheit aufgesteckt und verschraubt, danach ist Laden ohne weiteres Setup möglich. Schutzklasse IP66, für innen und außen. Nach der Ersteinrichtung per App oder über das go-e Portal ist die Wallbox auch für spezielle Einsatzszenarien vorbereitet.
Das kostenlose go-e Portal ermöglicht das Setup mehrerer Ladestationen gleichzeitig, RFID-Management, Monitoring von Status und Energieverbrauch inklusive abrechnungsrelevanter Daten je Ladestation und Nutzer sowie die Anbindung anderer Systeme.
Komfortabel im Handling
Fest angeschlagenes Ladekabel mit Typ-2-Stecker, 6 m lang — passt vorwärts, rückwärts oder seitlich an jede Parksituation. Nach dem Laden lässt sich das Kabel platzsparend rund um die Ladestation verstauen. Höchste Fertigungsqualität, Made in Austria, langlebig und wartungsarm. Fortlaufende Updates halten die Ladestation jung.
Schnittstellen für zuverlässigen Datenaustausch
Neben WLAN und Mobilfunk (LTE) auch kabelgebundener Datenaustausch über LAN. Ansteuerung über digitalen Ein- und Ausgang. Offene API-Schnittstellen und OCPP ermöglichen die Anbindung an Backendsysteme, Energiemanagement-, PV-Überschuss- oder Abrechnungssysteme.
PV-Überschuss, flexible Stromtarife und bidirektionales Laden*
Ladetimer und automatisiertes Laden mit PV-Überschuss senken die Kosten, ebenso das Laden mit flexiblen Stromtarifen, die in der go-e App integriert sind. Für PV-Überschussladen ohne zusätzliches Energiemanagementsystem lässt sich der go-e Controller ergänzen. Hardwareseitig ist die Wallbox gemäß ISO 15118 für V2X-Funktionen* wie V2G und V2H vorbereitet.
kWh-genaue Verrechenbarkeit dank MID-Zähler
Der integrierte MID-konforme Stromzähler stellt die kWh-genaue Verrechenbarkeit sicher, auch wenn für die Ladestation kein separater Stromanschluss mit geeichtem Zähler zur Verfügung steht. Über Nutzeridentifikation und Autorisierung lässt sich jeder Ladevorgang eindeutig einer Person zuordnen. Der geladene Strom ist über App, Backend und das LED-Display an der Front ablesbar.
Durch Lastmanagement skalierbar
Statisches Lastmanagement ohne zusätzliche Hardware, inklusive Priorisierung einzelner Ladestationen. Über den go-e Controller oder per OCPP, Modbus TCP und offene API lässt sich ein Energiemanagementsystem für dynamisches Lastmanagement ansteuern — die Ladeleistung folgt dem verfügbaren Strom, PV-Überschuss eingerechnet. So lassen sich Lastspitzen vermeiden und Ladeparks aufbauen.
Autorisierung per RFID oder Plug&Charge*
Im Auslieferungszustand lädt die Station frei; das lässt sich auf Autorisierung umstellen. Der integrierte RFID-Leser authentifiziert Nutzer und ordnet Ladevorgänge eindeutig zu. Ein angelernter RFID-Chip liegt bei, weitere Karten und Chips lassen sich anlernen — auch Kreditkarten oder vorhandene Firmenausweise, sofern sie auf 13,56 MHz senden. Freischaltung per App ebenfalls möglich. Gemäß ISO 15118 Plug&Charge ready*.
Passendes Zubehör
- go-e Stand PRO · Standfuß aus pulverbeschichtetem Aluminium für ein oder zwei Wallboxen
- go-e Controller · PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement
- RFID-Tags, 10 Stück · für mehrere Fahrzeuge oder Mitarbeiter
*Bidirektionales Laden und Plug&Charge sind hardwareseitig vorbereitet und werden zu einem späteren Zeitpunkt per Softwareupdate bereitgestellt.
CH-PRO-CABLE-011
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